VRalive BGF – Betriebliche Gesundheitsförderung mit Virtual Reality in Pflege & Tagespflege
Betriebliche Gesundheitsförderung

Virtual Reality als Micro-Baustein in der betrieblichen Gesundheitsförderung

VRalive nutzt Virtual Reality als niedrigschwelligen Mikro-Baustein der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Tagespflegen und Pflegeheimen. Kurze, geführte Virtual Reality-Sessions als Pausen-Reset.

5–12

Minuten pro Session

4

Anwendungsbereiche

100%

Datenschutzkonform

Drei Säulen der BGF mit Virtual Reality

Fokus auf Bewegungsaktivierung, Muskel-Skelett-Entlastung und Stressreduktion. Sicher durch klare Regeln, Einweisung und Sitzoption.

🏃

Bewegung

Aktivierung in kurzer Zeit, passend zur Pausenrealität. Sanfte Mobilisation ohne hohe Einstiegshürden.

🦴

Rücken & Schulter

Sanfte Mobilisation und Ausgleich nach belastenden Tätigkeiten. Gezielte Übungen für die am stärksten beanspruchten Körperregionen.

🧘

Stress & Regeneration

Atem, Fokus und mentales Runterfahren – Techniken zur Stressreduktion in wenigen Minuten.

So passt Virtual Reality in Ihren Alltag

BGF braucht Angebote, die in den Alltag passen. VRalive setzt auf kurze Einheiten ohne großen Organisationsaufwand.

1

Einweisung

Kurze Einführung – keine Vorkenntnisse nötig. Klare Regeln und Sitzoption als Standard.

2

Session (5–12 Min.)

Mitarbeitende wählen zwischen Bewegung, Rücken/Schulter oder Stress-Regeneration – im Sitzen oder Stehen.

3

Erholter Alltag

Nach der Session kehren die Mitarbeitenden fokussiert und entlastet in den Arbeitsalltag zurück.

Menschenzentriert, alltagstauglich, freiwillig

BGF ist für uns menschenzentriert, alltagstauglich und freiwillig. Wir verbinden Verhaltens- und Verhältnisprävention. Partizipation ist zentral: Rückmeldungen der Mitarbeitenden steuern Auswahl und Integration.

01

Ganzheitlichkeit

Körperliche und psychische Gesundheit zusammen betrachten, weil sie im Pflegealltag eng verbunden sind.

02

Partizipation

Mitarbeitende entscheiden mit: Kategorien, Zeitfenster und Sicherheitsoptionen (Sitz/Stand).

03

Alltagstauglichkeit

Sessions 5–12 Min. Einsatz ohne Umbauten. Einfache Einweisung, klare Regeln.

04

Freiwilligkeit

Teilnahme freiwillig. Abbruch jederzeit möglich, ohne Begründung.

Verhaltensprävention

Mitarbeitende bekommen ein geführtes Angebot, das Mobilisation, Körperwahrnehmung oder Entspannung unterstützt.

Verhältnisprävention

Die Einrichtung schafft eine kleine Struktur: fester Platz, Zeitfenster, Buddy-Rolle.

BGF in Virtual Reality – Tagespflege & Pflegeheim

Pflege ist körperlich und mental fordernd. Pausen sind kurz und werden unterbrochen. BGF braucht sofort nutzbare Angebote.

Typisches Belastungsprofil

💪

Heben, Lagern, ungünstige Körperhaltungen

Zeitdruck, emotionale Belastung, Schichtsystem

🔀

Unterbrechungen, wenig echte Regeneration

Warum Mikro-Interventionen wirken

🏃

Den Körper kurz aktivieren oder entlasten

🧠

Stressreaktionen reduzieren

🔄

Klaren Übergang zwischen belastenden Tätigkeiten schaffen

Portfolio im BGF-Kontext

Alle Inhalte sind auf kurze Nutzung ausgelegt. Sitzoption ist Standard. Auswahl folgt dem Bedarf Ihrer Einrichtung.

Pausen-Reset

Ferienhaus

Kurz runterfahren, Fokus sammeln, Übergang schaffen. Ideal für unterbrechungsreiche Pausen.

Dauer: 5–8 Min. · Sitz oder Stand
Möbel zusammenbauen, Gartenarbeit – entspannende Alltagssimulation
Rücken & Schulter

Federball

Sanfte Mobilisation nach körperlich belastenden Tätigkeiten wie Lagern, Transfers oder langer Dokumentation.

Dauer: 6–12 Min. · Sitz oder Stand
Federball im Stehen mit Handwechsel – aktiviert Schultergürtel und Rumpf
Mentale Regeneration

Atem & Achtsamkeit

Stressreduktion nach emotional fordernden Situationen. Geführte Atem- und Achtsamkeitsübungen in ruhiger Virtual Reality-Umgebung.

Dauer: 5–10 Min. · Sitz (Standard)
Team-Mikro-Session

Guac-a-mole & Fruit Ninja

Gemeinsamer Impuls, der Teamkultur und Pausen stärkt. Für Übergaben, Teamtage und Reset-Momente.

Dauer: 8–12 Min. · Sitz
Reaktionsspiele im Team – Spaß und Verbindung

Wissenschaftliche Plausibilität

Unser Ansatz folgt einer klaren Wirklogik: Belastung reduzieren, Ressourcen stärken. Die Mechanismen sind anschlussfähig an BGF-Ziele in Pflege-Settings.

Wirklogik

1

Kurzfristig

Pause wird wirksamer. Anspannung sinkt. Bewegungsimpulse entstehen.

2

Mittelfristig

Mehr regelmäßige Mikro-Regeneration. Bessere Selbstwahrnehmung. Weniger Daueranspannung.

3

Langfristig

Bessere Arbeitsfähigkeit und -zufriedenheit durch kontinuierliche kleine Entlastungen.

Plausible Wirkmechanismen

Bewegung

Aktivierung & Mobilisation

Statt starrem Sitzen in der Pause: sanfte, geführte Bewegungsabläufe in Virtual Reality, die Mobilisation und Körperwahrnehmung fördern.

Körperwahrnehmung

Haltung, Spannung, Atem

Virtual Reality lenkt die Aufmerksamkeit auf den eigenen Körper – ein erster Schritt zu mehr Achtsamkeit und gesünderen Bewegungsmustern.

Entspannung

Geführte Regeneration

Wissenschaftlich fundierte Atem- und Regenerationssequenzen in immersiver Umgebung senken subjektive Belastung.

Erholung

Mentale Distanz

Wenige Minuten mentale Distanz vom Arbeitskontext können die subjektive Belastung senken und die Erholung fördern.

Studienlage & Evidenz

Grüne Virtual Reality-Umgebungen senken physiologischen Stress

Park- und Wald-Umgebungen in Virtual Reality führten zu signifikanter Stressreduktion bei Probanden. Hohe Umgebungspräferenz korrelierte mit niedrigen physiologischen Stressreaktionen – insbesondere bei olfaktorischen und auditiven Reizen. Grundlage für den Einsatz immersiver Naturerfahrungen zur Regeneration.

Virtual Reality-Interventionen für die psychische Gesundheit von Gesundheitspersonal – systematisches Review

Systematisches Review (PRISMA 2020) zu den Effekten von Virtual Reality-Interventionen auf Stress, Angst und Burnout bei Gesundheitspersonal im Krankenhaussetting. Zehn internationale Studien belegen signifikante Effekte in den Kategorien Stressreduktion, Angstmanagement, Burnout-Prävention und Steigerung des psychischen Wohlbefindens – direkt relevant für den BGF-Einsatz in Pflegeeinrichtungen.

Implementierung von Virtual Reality in der Ausbildung von Gesundheitsberufen – Scoping Review

Scoping Review zur Implementierung von Virtual Reality in der Ausbildung von Gesundheitsberufen. Die Analyse zeigt, dass Virtual Reality-Trainings die Kompetenzentwicklung und das Selbstvertrauen von Pflegekräften und medizinischem Personal fördern – besonders wertvoll für praxisnahe Schulungen ohne Patientenrisiko.

Immersive Virtual Reality für Gesundheitsförderung und Primärprävention – Scoping Review

Scoping Review zu den Einsatzmöglichkeiten von immersiver Virtual Reality in der Gesundheitsförderung und Präventionspsychologie. Die Ergebnisse zeigen, dass Virtual Reality vielversprechende Anwendungen für Bewegungsförderung, Stressbewältigung und Verhaltensänderung bietet – direkt anschlussfähig an BGF-Ziele in Pflege-Settings.

Virtual Reality und immersive Technologien zur Förderung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz – systematisches Review

Systematisches Review zu Virtual Reality und immersiven Technologien zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz. Die Ergebnisse zeigen, dass VR-basierte Entspannungsinterventionen machbar und akzeptabel sind und nachweislich Stress und negative Emotionen am Arbeitsplatz reduzieren können – direkt relevant für BGF-Maßnahmen in Pflegeeinrichtungen.

Entspannung am Arbeitsplatz mit Virtual Reality – Studie mit Beschäftigten am eigenen Arbeitsplatz

Explorative Studie mit 47 Beschäftigten am Arbeitsplatz: VR-Entspannungsübungen reduzierten Stress und negative Emotionen signifikant, steigerten die gefühlte Erholung und erzielten eine höhere Akzeptanz sowie besseres Nutzererlebnis als ein 2D-Video. Belegt die Alltagstauglichkeit von VR als Mikro-Pausen-Instrument im beruflichen Kontext.

Virtual Reality-Kurzerfahrung für NHS-Klinikpersonal am Arbeitsplatz

Studie mit NHS-Klinikpersonal in einem Trauma-Zentrum: Eine kurze VR-Naturerfahrung während der Arbeitszeit verbesserte signifikant die positive Stimmung und reduzierte negatives Affekt bei Pflegekräften des öffentlichen Gesundheitsdienstes – ein Beleg für die Wirksamkeit von Mini-VR-Interventionen im Arbeitsalltag von Gesundheitsberufen.

Evaluation (minimalinvasiv)

📊 Stimmungs-Signal

Kurzes, anonymes Signal (1–5 Skala) vor/nach Session oder wöchentlich. Keine Personenbezüge.

📈 Aggregierte Nutzung

Anonyme Nutzungsdaten (z. B. Sessions/Woche) ohne Leistungsüberwachung oder personenbezogene Auswertung.

Einführung in 8 Wochen

Schrittweise Einführung ohne Überforderung. Klare Rollen. Verstetigung durch einfache Routinen.

Woche 1–2

Vorbereitung

  • Ziele klären: Welche Belastungen stehen im Vordergrund?
  • Rahmen: Ort, Zeitfenster, Aufbewahrung, Hygiene
  • Rollen: 1–2 Virtual Reality-Buddys benennen
Woche 3–4

Qualifizierung & Start

  • Einweisung Buddys (Sicherheit, Start/Stop, Sitzoption)
  • Testlauf mit freiwilligen Mitarbeitenden
  • Erste Anpassungen: Zeiten, Inhalte, Ablauf
Woche 5–6

Pilotbetrieb

  • Regelmäßige Nutzung (2–4 Sessions/Woche)
  • Mini-Feedback (1–5 Skala, Freitext optional)
Woche 7–8

Integration & Verstetigung

  • Integration in BGM, Arbeitsschutz, Teambesprechung
  • Standards: Hygiene, Kontraindikationen, Abbruchregeln
  • Entscheidung: Fortführung, Anpassung, Skalierung

Arbeitsschutz & Datenschutz

Teilnahme freiwillig. Sitzvariante als Standard. Keine Leistungsüberwachung. Klare Kontraindikationen und Hygiene.

🛡️ Sicherheit

  • Einweisung vor erster Nutzung
  • Sitzoption als Standard
  • Abbruch bei Unwohlsein jederzeit

🧼 Hygiene

  • Reinigung nach Nutzung nach festgelegtem Ablauf
  • Persönliche Einmal-Abdeckung

🔒 Datenschutz

  • Keine Leistungsüberwachung
  • Keine personenbezogene Auswertung
  • Nur anonym/aggregiert

Kontraindikationen (beispielhaft)

Akuter Schwindel Starke Übelkeit Unbehandelte Epilepsie Akute starke Kopfschmerzen

Häufige Fragen

Virtual Reality ist ein optionales Angebot – niemand muss teilnehmen. Es gibt klare Kontraindikationen wie akuten Schwindel, starke Übelkeit, unbehandelte epileptische Anfälle in der Vorgeschichte und akute starke Kopfschmerzen. Die Sitz-Option minimiert Risiken zusätzlich.

Die Teilnahme ist freiwillig und kann jederzeit ohne Begründung abgebrochen werden. Eine kurze Einweisung vor der ersten Nutzung stellt sicher, dass alle Sicherheitsregeln bekannt sind. In der Praxis zeigt sich, dass der überwiegende Teil der Mitarbeitenden nach einer kurzen Eingewöhnung problemlos teilnehmen kann. Wer nicht möchte, muss nicht teilnehmen – es gibt keinen Leistungsdruck.

Eine Virtual Reality-Session dauert zwischen 5 und 12 Minuten – das ist die Kernzeit der geführten Anwendung. Dazu kommen etwa 1–2 Minuten für das Aufsetzen der Brille und die Start/Stop-Abfolge. Insgesamt sind es also maximal 15 Minuten pro Mitarbeitendem.

Das ist kürzer als eine typische Raucherpause oder Kaffeepause. Der Aufbau durch den Virtual Reality-Buddy dauert etwa 2 Minuten: Brille aus der Box nehmen, abwischen, bereitstellen. Nach der ersten Einrichtung ist die Brille sofort einsatzbereit. Die kurze Dauer ist bewusst gewählt – BGF braucht Angebote, die in den Arbeitsalltag passen, nicht zusätzliche Termine.

In den meisten Fällen reicht ein ruhiger Bereich mit einem stabilen Stuhl – zum Beispiel eine Ecke im Pausenraum, ein ungenutztes Büro oder ein ruhiger Flurbereich. Wichtig ist eine sichere, stabile Umgebung ohne Stolperfallen.

Es sind keine besonderen baulichen Maßnahmen oder Umbauten nötig. Die Virtual Reality-Brille benötigt einen definierten Spielbereich von etwa 1,5 × 1,5 Metern – für die Sitz-Option reicht sogar weniger. Die Aufbewahrung erfolgt in einer verschließbaren Box. Auf Wunsch besprechen wir gemeinsam mit Ihnen den besten Standort in Ihrer Einrichtung.

Nein. Es gibt keine Leistungsüberwachung, keine personenbezogene Auswertung und keine Speicherung individueller Nutzungsdaten. Die Virtual Reality-Anwendung erfasst nicht, wer wie lange oder wie oft eine Session nutzt.

Für die interne Evaluation können optional vollständig anonymisierte, aggregierte Kennzahlen erhoben werden – zum Beispiel die Gesamtzahl der Sessions pro Woche oder ein kurzes, anonymes Stimmungs-Signal auf einer 1–5 Skala. Diese Daten lassen keinerlei Rückschlüsse auf einzelne Personen zu. Das entspricht den Grundsätzen der Datensparsamkeit und der DSGVO. Auf Wunsch stellen wir Ihnen ein detailliertes Datenschutzkonzept zur Verfügung.

Transparentes Lizenzmodell

Keine versteckten Kosten. Hardware inklusive. Flexibel kündbar.

🎯

Einführung

299 €

Einmalig, pro Einrichtung

  • ✅ Vor-Ort-Einweisung (2 Std.)
  • ✅ Buddy-Schulung (1–2 Personen)
  • ✅ Sicherheits- & Hygienekonzept
  • ✅ Individueller Einführungsplan
  • ✅ Pilotbegleitung (8 Wochen)
Beliebt
📦

BGF-Starter

447 €/Monat

3 Virtual Reality-Headsets + Tablet

  • ✅ 3 × Pico Virtual Reality-Headsets (im Preis)
  • ✅ 1 × Steuerung-Tablet (im Preis)
  • ✅ 3 Software-Lizenzen (à 149 €)
  • ✅ Alle Virtual Reality-Inhalte inklusive
  • ✅ Regelmäßige Inhalte-Updates
  • ✅ Technischer Support
🏥

Individuell

Individuelles Angebot

Für größere Einrichtungen

  • ✅ Mehr Headsets (ab 5 Stück)
  • ✅ Mengenrabatt auf Lizenzen
  • ✅ Erweiterte Einführung
  • ✅ Dedizierter Ansprechpartner
  • ✅ Evaluation & Reporting

Beispielrechnung:
Eine Einrichtung mit 3 Headsets:
Einmalig: 299 € Einführung
Monatlich: 3 × 149 € = 447 €/Monat
Jahresvertrag: 3 × 149 € × 12 = 5.364 €/Jahr
Hardware (3 Headsets + Tablet) ist im Preis enthalten.

Starten Sie einen Pilotversuch

In 3 Schritten zum Pilot: Kurzgespräch → Pilotplan → Start. Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess.

© 2026 VRalive GmbH – vralive.deinfo@vralive.de

Datenschutzsensibel: keine Leistungsüberwachung, keine personenbezogene Auswertung.