VRalive nutzt Virtual Reality als niedrigschwelligen Mikro-Baustein der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Tagespflegen und Pflegeheimen. Kurze, geführte Virtual Reality-Sessions als Pausen-Reset.
Minuten pro Session
Anwendungsbereiche
Datenschutzkonform
Fokus auf Bewegungsaktivierung, Muskel-Skelett-Entlastung und Stressreduktion. Sicher durch klare Regeln, Einweisung und Sitzoption.
Aktivierung in kurzer Zeit, passend zur Pausenrealität. Sanfte Mobilisation ohne hohe Einstiegshürden.
Sanfte Mobilisation und Ausgleich nach belastenden Tätigkeiten. Gezielte Übungen für die am stärksten beanspruchten Körperregionen.
Atem, Fokus und mentales Runterfahren – Techniken zur Stressreduktion in wenigen Minuten.
BGF braucht Angebote, die in den Alltag passen. VRalive setzt auf kurze Einheiten ohne großen Organisationsaufwand.
Kurze Einführung – keine Vorkenntnisse nötig. Klare Regeln und Sitzoption als Standard.
Mitarbeitende wählen zwischen Bewegung, Rücken/Schulter oder Stress-Regeneration – im Sitzen oder Stehen.
Nach der Session kehren die Mitarbeitenden fokussiert und entlastet in den Arbeitsalltag zurück.
BGF ist für uns menschenzentriert, alltagstauglich und freiwillig. Wir verbinden Verhaltens- und Verhältnisprävention. Partizipation ist zentral: Rückmeldungen der Mitarbeitenden steuern Auswahl und Integration.
Körperliche und psychische Gesundheit zusammen betrachten, weil sie im Pflegealltag eng verbunden sind.
Mitarbeitende entscheiden mit: Kategorien, Zeitfenster und Sicherheitsoptionen (Sitz/Stand).
Sessions 5–12 Min. Einsatz ohne Umbauten. Einfache Einweisung, klare Regeln.
Teilnahme freiwillig. Abbruch jederzeit möglich, ohne Begründung.
Mitarbeitende bekommen ein geführtes Angebot, das Mobilisation, Körperwahrnehmung oder Entspannung unterstützt.
Die Einrichtung schafft eine kleine Struktur: fester Platz, Zeitfenster, Buddy-Rolle.
Pflege ist körperlich und mental fordernd. Pausen sind kurz und werden unterbrochen. BGF braucht sofort nutzbare Angebote.
Heben, Lagern, ungünstige Körperhaltungen
Zeitdruck, emotionale Belastung, Schichtsystem
Unterbrechungen, wenig echte Regeneration
Den Körper kurz aktivieren oder entlasten
Stressreaktionen reduzieren
Klaren Übergang zwischen belastenden Tätigkeiten schaffen
Alle Inhalte sind auf kurze Nutzung ausgelegt. Sitzoption ist Standard. Auswahl folgt dem Bedarf Ihrer Einrichtung.
Kurz runterfahren, Fokus sammeln, Übergang schaffen. Ideal für unterbrechungsreiche Pausen.
Möbel zusammenbauen, Gartenarbeit – entspannende Alltagssimulation
Sanfte Mobilisation nach körperlich belastenden Tätigkeiten wie Lagern, Transfers oder langer Dokumentation.
Federball im Stehen mit Handwechsel – aktiviert Schultergürtel und Rumpf
Stressreduktion nach emotional fordernden Situationen. Geführte Atem- und Achtsamkeitsübungen in ruhiger Virtual Reality-Umgebung.
Gemeinsamer Impuls, der Teamkultur und Pausen stärkt. Für Übergaben, Teamtage und Reset-Momente.
Reaktionsspiele im Team – Spaß und Verbindung
Unser Ansatz folgt einer klaren Wirklogik: Belastung reduzieren, Ressourcen stärken. Die Mechanismen sind anschlussfähig an BGF-Ziele in Pflege-Settings.
Pause wird wirksamer. Anspannung sinkt. Bewegungsimpulse entstehen.
Mehr regelmäßige Mikro-Regeneration. Bessere Selbstwahrnehmung. Weniger Daueranspannung.
Bessere Arbeitsfähigkeit und -zufriedenheit durch kontinuierliche kleine Entlastungen.
Statt starrem Sitzen in der Pause: sanfte, geführte Bewegungsabläufe in Virtual Reality, die Mobilisation und Körperwahrnehmung fördern.
Virtual Reality lenkt die Aufmerksamkeit auf den eigenen Körper – ein erster Schritt zu mehr Achtsamkeit und gesünderen Bewegungsmustern.
Wissenschaftlich fundierte Atem- und Regenerationssequenzen in immersiver Umgebung senken subjektive Belastung.
Wenige Minuten mentale Distanz vom Arbeitskontext können die subjektive Belastung senken und die Erholung fördern.
Park- und Wald-Umgebungen in Virtual Reality führten zu signifikanter Stressreduktion bei Probanden. Hohe Umgebungspräferenz korrelierte mit niedrigen physiologischen Stressreaktionen – insbesondere bei olfaktorischen und auditiven Reizen. Grundlage für den Einsatz immersiver Naturerfahrungen zur Regeneration.
Systematisches Review (PRISMA 2020) zu den Effekten von Virtual Reality-Interventionen auf Stress, Angst und Burnout bei Gesundheitspersonal im Krankenhaussetting. Zehn internationale Studien belegen signifikante Effekte in den Kategorien Stressreduktion, Angstmanagement, Burnout-Prävention und Steigerung des psychischen Wohlbefindens – direkt relevant für den BGF-Einsatz in Pflegeeinrichtungen.
Scoping Review zur Implementierung von Virtual Reality in der Ausbildung von Gesundheitsberufen. Die Analyse zeigt, dass Virtual Reality-Trainings die Kompetenzentwicklung und das Selbstvertrauen von Pflegekräften und medizinischem Personal fördern – besonders wertvoll für praxisnahe Schulungen ohne Patientenrisiko.
Scoping Review zu den Einsatzmöglichkeiten von immersiver Virtual Reality in der Gesundheitsförderung und Präventionspsychologie. Die Ergebnisse zeigen, dass Virtual Reality vielversprechende Anwendungen für Bewegungsförderung, Stressbewältigung und Verhaltensänderung bietet – direkt anschlussfähig an BGF-Ziele in Pflege-Settings.
Systematisches Review zu Virtual Reality und immersiven Technologien zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz. Die Ergebnisse zeigen, dass VR-basierte Entspannungsinterventionen machbar und akzeptabel sind und nachweislich Stress und negative Emotionen am Arbeitsplatz reduzieren können – direkt relevant für BGF-Maßnahmen in Pflegeeinrichtungen.
Explorative Studie mit 47 Beschäftigten am Arbeitsplatz: VR-Entspannungsübungen reduzierten Stress und negative Emotionen signifikant, steigerten die gefühlte Erholung und erzielten eine höhere Akzeptanz sowie besseres Nutzererlebnis als ein 2D-Video. Belegt die Alltagstauglichkeit von VR als Mikro-Pausen-Instrument im beruflichen Kontext.
Studie mit NHS-Klinikpersonal in einem Trauma-Zentrum: Eine kurze VR-Naturerfahrung während der Arbeitszeit verbesserte signifikant die positive Stimmung und reduzierte negatives Affekt bei Pflegekräften des öffentlichen Gesundheitsdienstes – ein Beleg für die Wirksamkeit von Mini-VR-Interventionen im Arbeitsalltag von Gesundheitsberufen.
Kurzes, anonymes Signal (1–5 Skala) vor/nach Session oder wöchentlich. Keine Personenbezüge.
Anonyme Nutzungsdaten (z. B. Sessions/Woche) ohne Leistungsüberwachung oder personenbezogene Auswertung.
Schrittweise Einführung ohne Überforderung. Klare Rollen. Verstetigung durch einfache Routinen.
Teilnahme freiwillig. Sitzvariante als Standard. Keine Leistungsüberwachung. Klare Kontraindikationen und Hygiene.
Virtual Reality ist ein optionales Angebot – niemand muss teilnehmen. Es gibt klare Kontraindikationen wie akuten Schwindel, starke Übelkeit, unbehandelte epileptische Anfälle in der Vorgeschichte und akute starke Kopfschmerzen. Die Sitz-Option minimiert Risiken zusätzlich.
Die Teilnahme ist freiwillig und kann jederzeit ohne Begründung abgebrochen werden. Eine kurze Einweisung vor der ersten Nutzung stellt sicher, dass alle Sicherheitsregeln bekannt sind. In der Praxis zeigt sich, dass der überwiegende Teil der Mitarbeitenden nach einer kurzen Eingewöhnung problemlos teilnehmen kann. Wer nicht möchte, muss nicht teilnehmen – es gibt keinen Leistungsdruck.
Eine Virtual Reality-Session dauert zwischen 5 und 12 Minuten – das ist die Kernzeit der geführten Anwendung. Dazu kommen etwa 1–2 Minuten für das Aufsetzen der Brille und die Start/Stop-Abfolge. Insgesamt sind es also maximal 15 Minuten pro Mitarbeitendem.
Das ist kürzer als eine typische Raucherpause oder Kaffeepause. Der Aufbau durch den Virtual Reality-Buddy dauert etwa 2 Minuten: Brille aus der Box nehmen, abwischen, bereitstellen. Nach der ersten Einrichtung ist die Brille sofort einsatzbereit. Die kurze Dauer ist bewusst gewählt – BGF braucht Angebote, die in den Arbeitsalltag passen, nicht zusätzliche Termine.
In den meisten Fällen reicht ein ruhiger Bereich mit einem stabilen Stuhl – zum Beispiel eine Ecke im Pausenraum, ein ungenutztes Büro oder ein ruhiger Flurbereich. Wichtig ist eine sichere, stabile Umgebung ohne Stolperfallen.
Es sind keine besonderen baulichen Maßnahmen oder Umbauten nötig. Die Virtual Reality-Brille benötigt einen definierten Spielbereich von etwa 1,5 × 1,5 Metern – für die Sitz-Option reicht sogar weniger. Die Aufbewahrung erfolgt in einer verschließbaren Box. Auf Wunsch besprechen wir gemeinsam mit Ihnen den besten Standort in Ihrer Einrichtung.
Nein. Es gibt keine Leistungsüberwachung, keine personenbezogene Auswertung und keine Speicherung individueller Nutzungsdaten. Die Virtual Reality-Anwendung erfasst nicht, wer wie lange oder wie oft eine Session nutzt.
Für die interne Evaluation können optional vollständig anonymisierte, aggregierte Kennzahlen erhoben werden – zum Beispiel die Gesamtzahl der Sessions pro Woche oder ein kurzes, anonymes Stimmungs-Signal auf einer 1–5 Skala. Diese Daten lassen keinerlei Rückschlüsse auf einzelne Personen zu. Das entspricht den Grundsätzen der Datensparsamkeit und der DSGVO. Auf Wunsch stellen wir Ihnen ein detailliertes Datenschutzkonzept zur Verfügung.
Keine versteckten Kosten. Hardware inklusive. Flexibel kündbar.
Einmalig, pro Einrichtung
3 Virtual Reality-Headsets + Tablet
Für größere Einrichtungen
Beispielrechnung:
Eine Einrichtung mit 3 Headsets:
Einmalig: 299 € Einführung
Monatlich: 3 × 149 € = 447 €/Monat
Jahresvertrag: 3 × 149 € × 12 = 5.364 €/Jahr
Hardware (3 Headsets + Tablet) ist im Preis enthalten.
In 3 Schritten zum Pilot: Kurzgespräch → Pilotplan → Start. Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess.